
Hören Sie auf, gegen Ihre Infrarotheizgeräte zu kämpfen!
Wenn Sie Infrarotheizgeräte in einer Produktionslinie einsetzen, zahlen Sie nicht nur für Wärme – Sie übernehmen auch die Verantwortung für deren Wartung.
Und seien wir ehrlich: Die meisten Heizgeräte sind äußerst schwierig zu reparieren. Sie sind in der Regel mit Schrauben oder Kabeln am Gehäuse befestigt – dadurch verwandelt sich ein einfacher defekter Heizelement in ein Problem, das vier Stunden Aufwand erfordert. Wir hatten genug davon – deshalb haben wir unsere Module anders konstruiert.
Ersetzen statt reparieren
Wir haben beschlossen, das Heizelement vom Hauptgehäuse zu trennen. So funktioniert es: Wenn ein Heizelement defekt wird, muss man nicht das ganze Gerät neu verdrahten. Man nimmt einfach das betreffende Modul heraus. Es handelt sich dabei um ein Ersatzsystem.
Falls ein Heizelement nach fünf Jahren Einsatz kaputtgeht, muss man keine Halterungen entfernen oder stundenlang die Position des Heizelements neu kalibrieren. Man tauscht einfach das Modul aus, steckt es wieder ein – und schon kann die Arbeit weitergehen. Schnell.
Entworfen für diejenigen, die tatsächlich arbeiten
Wir haben standardisierte Anschlüsse verwendet – denn „individuelle Verkabelung“ bedeutet in der Regel nur, dass die Reparatur schwierig sein wird.
Außerdem haben wir darauf geachtet, dass die Anschlusspunkte genau dort liegen, wo ein Techniker sie problemlos erreichen kann. Kein Hin- und Herkriechen in enge Spalten mehr – und kein Suchen nach irgendwelchen speziellen Werkzeugen, um an die Anschlüsse zu gelangen.
Ein Kompromiss
Ein modulares Gehäuse ist etwas größer als eine geschweißte Einheit. Dadurch geht etwas Platz verloren. Doch im Gegenzug erhält man ein Gerät, das man ohne große Mühen warten kann. Für uns ist das ein fairen Tausch.
Die Realität in der Fertigung
Ihre Heizlampen werden mit der Zeit versagen – das ist einfach Physik. Das ist unvermeidlich.
Durch den Einsatz dieser modularen Blöcke müssen Sie nicht jedes Mal die gesamte Verkabelung austauschen, wenn etwas kaputtgeht. Sie riskieren keinen Schaden an den umliegenden Komponenten – schließlich müssen Sie das Gerät nicht auseinandernehmen.
Man zieht einfach den defekten Teil ab, setzt einen neuen ein – und die Produktion kann weiterlaufen. Ihre Stillstandzeiten verschwinden, und Ihre Techniker müssen das Equipment nicht mehr hassen.