
Ihre Außenheizgeräte zu wirklich „intelligenten“ Geräten machen
Wir bauen unsere wasserdichten Außenheizgeräte mit Kurzwell-Infrarot-Technologie. Das ist wichtig, denn die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft um einen herum zu erwärmen – doch das ist sinnlos, denn der Wind weht die Wärme einfach weg. Unsere Heizgeräte funktionieren anders: Sie leiten die Wärme direkt auf die Haut und die Kleidung. Es fühlt sich an, als würde man in Sonnenlicht treten – auch dann, wenn draußen極 kalt ist.
Wie der „intelligente“ Teil funktioniert
Wenn Sie die Heizgeräte per Knopfdruck vom Handy aus einschalten möchten, integrieren wir einfach ein Wi-Fi- oder Zigbee-Relais in den Stromkreis. Dadurch können die Heizgeräte mit dem Smart-Home-Hub kommunizieren.
Wenn Sie Ihrer Sprachsteuerung befehlen, die Heizgeräte einzuschalten, schaltet das Relais sofort zu und leitet die Energie direkt zu den Heizelementen. Es gibt kein Warten mehr – keine summenden Ventilatoren, kein Warten darauf, bis die Heizelemente rot glühen. Da es sich um Infrarotstrahlung handelt, trifft die Wärme fast sofort ein. Das ist wirklich erstaunlich.
Geeignet für extreme Bedingungen
Aussengeräte müssen vielen Belastungen standhalten: Regen, Feuchtigkeit, salzhaltige Luft – das ist eine Menge. Deshalb verwenden wir Gehäuse mit IPX4-Schutz, damit die inneren Komponenten trocken bleiben. Zudem umhüllen wir die Heizelemente mit Quarzglas oder einer speziellen korrosionsbeständigen Schicht, damit sie nicht sofort zerstört werden, sobald das Wetter schlecht wird.
Aber Vorsicht: Achten Sie auf die Leistungsbelastung. Diese Geräte verbrauchen viel Energie – normalerweise zwischen 1500 W und 2500 W. Wenn Sie zu viele Heizgeräte an ein einziges Relais anschließen, kann das dazu führen, dass der Schalter durchbrennt. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und nutzen Sie separate Stromkreise für die Bereiche mit hohem Energieverbrauch.
Ein paar praktische Einschränkungen
Die Integration intelligenter Technologien macht die Geräte zwar praktischer, doch dadurch wird die Konstruktion etwas komplizierter.
Was die „Automatikhitzesensoren“ angeht: Sie sind nicht perfekt. Ein plötzlicher kalter Windstoß kann den Sensor dazu bringen, anzunehmen, dass es extrem kalt ist – dadurch werden die Heizgeräte eingeschaltet, obwohl man sie eigentlich nicht braucht.
Deshalb haben wir weiterhin einen manuellen Schalter am Gerät. Denn manchmal funktioniert das Wi-Fi nicht oder die App hat Probleme – dann möchte man einfach sofort Wärme haben, ohne mit dem Handy kämpfen zu müssen.