
Einführung
Wir haben diesen Außenheizer entwickelt, weil wir es leid waren, immer wieder mit dem gleichen Problem konfrontiert zu sein: Wie kann man draußen echte Wärme erzeugen – selbst bei feuchten Bedingungen –, ohne sich Sorgen um Defekte im elektrischen System machen zu müssen?
Daher begannen wir mit einer Halogen-Infrarotlampe, die von Anfang an so konzipiert wurde, dass die Stromzufuhr auch bei hoher Feuchtigkeit sicher gewährleistet bleibt. Der Schlüssel liegt darin, dass der Heizelement vollständig vom äußeren Umfeld abgeschlossen ist. Dadurch kann die Lampe an Orten verwendet werden, an denen viel Feuchtigkeit vorhanden ist – wie in einer überdachten Außenküche oder einer Gartendusche – und man kann sich darauf verlassen, dass sie funktioniert.
Technische Details
Das Design ist recht einfach – und genau das ist auch der Vorteil. Die Lampe arbeitet mit Standardwechselspannung, sodass sie direkt in die vorhandenen Anschlüsse eingebaut werden kann. Es sind keine zusätzlichen Transformatoren oder komplizierte Anschlussmöglichkeiten notwendig.
Unser Fokus lag darauf, eine sofortige, gezielte Wärmeabstrahlung zu ermöglichen. Es handelt sich dabei um eine Wärme, die sofort spürbar ist – nicht um eine langsame, allmähliche Wärmeabstrahlung. Die Lampe selbst ist so gestaltet, dass sie in gängige Halterungen passt – dadurch bleibt das Ganze kompakt und leicht zu montieren.
Was steckt drinnen?
Im Inneren befindet sich ein Quarztubus mit Halogenlichtquelle. Dadurch bleibt der Filament stabil, selbst wenn die Lampe sehr heiß wird. Zudem hilft dies dabei, die Belastungen durch das An- und Ausschalten der Lampe zu bewältigen. Quarz ist hier die beste Wahl – er kann hohe Temperaturen gut verkraften und sorgt dafür, dass die Wärme über die gesamte Lebensdauer der Lampe konstant bleibt.
Was den Anschluss angeht: Wir haben uns für einen R7s-Anschluss entschieden, da er besonders robust ist. Er bietet eine sichere, zweipunktförmige Verbindung, die auch hohe Ströme aushalten kann – ohne dass schwache Lötstellen entstehen, die durch die Hitze schmelzen könnten.
Das Ganze ist nach IP65-Standards geschützt – dadurch kann es Wasserstrahlen sowie Staub standhalten. Der Nachteil ist jedoch, dass die Lampe Wärme speichert. Deshalb muss man sicherstellen, dass die Befestigungsmittel der Temperatur standhalten können.
Warum dieser Heizer geeignet ist
In der Praxis handelt es sich um einen Heizer, den man einfach einbauen und anschließend vergessen kann. Der IP65-Schutz sorgt dafür, dass die elektrischen Komponenten sicher und trocken bleiben, während die Lampe selbst vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Man erhält also einen Heizer, der schnell installiert werden kann, widerstandsfähig gegen Wetterbedingungen ist und genau dort Wärme abgibt, wo sie benötigt wird.
Für diejenigen, die ihn selbst zusammenbauen möchten: Es handelt sich dabei um eine einfache Lösung. Man muss lediglich die richtigen Halterungen auswählen, die Spannung überprüfen und die Kabel anschließen. Der Rest erledigt die Lampe selbst.